Hallo Herr Hermann, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ihre Schwiegermutter hat heute mit mir telefoniert. Sie dürfen mir das Gruppenbild gerne mailen. Interessant ist es natürlich, ob noch weitere Personen auf dem Bild namentlich bekannt sind. Wir könnten für das Bild eine eigene "Spur" auf dieser Webseite anlegen. Beste Grüße, Erhard (Vogt)
Moin, meine Schwiegermutter Karin Sothmann aus Wedel hatkrzlich mit Ihnen telefoniert. Ihr Vater Fritz Biernoth war SPD-Mitglied im Wedeler Rathaus und in den 1920er Jahren Mitglied der Schufo. Ein Gruppenbild zeigt ihn und ca. 60 andere Schufomänner. Dieses Foto liegt mir als gut aufgelösten Scan vor und ich könnte es Ihnen mailen. Es liegt mittlerweile auch im Archiv der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin. Ich selbst recherchiere als Schauspieler und Theaterproduzent gerade für den 3. Teil unserer Weimar-Trilogie "RUIN Weimar, die geschasste Republik" (1929-33). Das Stück wird im Winter im Museum für Hamburgische Geschichte gezeigt: www.axensprung-theater.de Sollten Sie interessante Dokumente und Bilder zum Reichsbanner aus dieser Zeit haben, würde ich mich freuen, diese als Scan zu bekommen. Mit freundlichen Grüßen Oliver Hermann
Mit Interesse habe ich diesen Beitrag gelesen. Ich bin durch Zufall über ihn gestolpert. Ich selber heiße Jürgen Koopmann und habe wenig Informationen zu meiner Famiengeschichte. Hat Wilhelm Koopmann zeitweise in Heist gewohnt? Mit freundlichen Grüßen Jürgen Koopmann
[…] siehe auch Die Spur „Die Aktion weisse Flagge“ […]
Mein Großvater Heinrich Carsten Behrs saß in Fuhlsbüttel ein. Das weiß ich von Erzählungen meines Vaters und ich war selber vor Ort und habe seinen Namen in einer Liste vor Ort gefunden. Nach der Zeit im KZ Fuhlsbüttel soll er nie wieder derselbe gewesen sein. Eine schlimme Zeit war das damals.
Die Frage, wie Lehrkräfte sich an einer Schule wie der Bismarckschule in der Nazizeit dafür begeisterten, junge Menschen im Sinne des Faschismus und Rassismus für Krieg und Herrenmenschentum zu begeistern, sollte uns vor allem auch deswegen interessieren, weil viele nach 1945 weiter dafür gesorgt haben könnten, die deutschen Jugendlichen im gleichen, aber etwas modifizierten Geist zu erziehen. Dieses Verbleiben im Amt müsste untersucht werden. Ich sage das als jemand, der ab 1966 diese Schule besuchte. Nie war ich den Verdacht losgeworden, dass dort viele ältere Lehrer wirkten, die eine sehr braune Vergangenheit hatten. Wer zugleich etwas erfahren will darüber, wie in der Nachkriegszeit in der BRD gesellschaftliches Bewusstsein entstand, kommt nicht an unseren Schulen vorbei, die zumeist nicht zu demokratischen Bewusstsein erzogen. Wenigstens heute sollte man dazu forschen.
Auch mir hat mein Großvater Richard John 1907 - 1993 erzählt, dass er noch kurz vor Kriegsende einen Einzugsbefehl zur Wehrmacht erhalten hat. Als er diesen Ignorierte, soll Herr Lührs ihm sogar persönlich mit Konsequenzen gedroht haben. Wäre der Krieg nicht kurze Zeit später beendet gewesen, hätte mein Großvater das unter Umständen ebenfalls nicht überlebt. Mein Großvater war auch SPD Mitglied und wurde bereits nach der Machtergreifung durch die Nazis einmal von der Gestapo verhaftet. Zu der Zeit lebte er allerdings noch in Hamburg wo er als Schweißer bei Kampnagel arbeitete. Als er nach den Bombenangriffen auf Hamburg seine Arbeit verlor, zog er mit seiner Frau und seinem Sohn in die Glockenheide 31 in Friedrichsgabe, zu seinem Vater.
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der Suche nach Daten bzw. Informationen über meine Großmutter. Ich kenne nur ihren Namen - Minna Marie Weichert, geb. Schlien - sie hat in Ostpreußen in Tapiau gelebt und musste von dort mit ihren Kindern flüchten. 1945 ist sie in Uetersen Kreis Pinnenerg angekommen und bald - ich denke auch 1945 - dort gestorben und beerdigt. Gibt es Verzeichnisse aus dieser Zeit? Ich wüsste zumindest gern, wann sie geboren und gestorben ist. Das Grab wird es ja sicher nicht mehr geben. Ich freue mich über jeden Hinweis. Lieben Dank und herzliche Grüße aus Hannover, Susanne Rohland geb. Weichert
Moin Jörg, es gibt ein kleines neues Büchlein: Kriegsgefangenen-Arbeitskommando 1416. Ein vernachlässigtes und verdrängtes Kapitel der Quickborner Geschichte - Eine Dokumentation ISBN: 9783869353579 (ISBN-10: 3869353570), Seiten: 88, Verlag: Steve-Holger Ludwig, Erschienen: 2019 LG Clemens/Hasloh
sehr geehrter Herr Brink, durch Zufall habe ich diese Website gefunden und Ihren dazugehörigen Kommentar. Danach müsste Ihre Mutter Inge Aschmotat sein. Falls ja, melden Sie sich bitte direkt bester Gruß aus Wedel Jürgen strohsal
Zur Spur 13.10.2020: Treffen der Projektgruppe „Spurensuche im Kreis Pinneberg“
Hallo Herr Hermann, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ihre Schwiegermutter hat heute mit mir telefoniert. Sie dürfen mir das Gruppenbild gerne mailen. Interessant ist es natürlich, ob noch weitere Personen auf dem Bild namentlich bekannt sind. Wir könnten für das Bild eine eigene "Spur" auf dieser Webseite anlegen. Beste Grüße, Erhard (Vogt)