Liebe/r Jen, liebe Frau Koglin, Ihre Nachricht berührt und freut mich sehr. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Auf jeden Fall bin ich sehr interessiert, was Sie, FrauKoglin, damals auf dem Hof erlebt bzw welche Erinnerungen Sie noch daran haben. Leider verstarb mein Großvater als ich 6 Jahre alt war. Daher hatte ich nie die Möglichkeit, ihn selbst nach der Zeit im III. Reich zu befragen, und was er dort genau gemacht und erlebt hat. Einiges erfuhr ich durch meine Mutter, die inzwischen leider auch verstorben ist. Vielleicht haben Sie Lust mit mir Kontakt aufzunehmen? Meine Emailadresse lautet: karenvondrathen@gmx.de Ich sende Ihnen meine herzlichsten Grüße und bin Ihnen sehr dankbar - Karen
Liebe Karen, eben lese ich mit meiner Grossmutter Heidemarie Koglin, geb. Weber, Deine eindringlichen Worte und richte Dir in ihrem Namen Dank und Bewunderung aus. Als Kind hat sie in Kriegszeiten mit ihrer Mutter und Geschwistern nach der Flucht aus Königsberg/Kaliningrad auf dem Hof Deines Vaters Schutz gefunden. Herzliche Grüsse, Jen Rabe
Franz Herbert von Drathen war mein Großvater, und er hat mir über meine Mutter mitgegeben, dass "wir" schlimme Verbrechen begangen haben, dass das nie wieder passieren darf und "wir" alles, ALLES tun müssen, dass sowas nie wieder passiert. Ich bin engagierte, aktive Antifaschisti und habe das ihm zu verdanken
Hallo Katrin, ich könnte dir da helfen. Hast du den Knopf noch? Ich bin im Archäologischen Landesamt in Schleswig zertifizierter Sondengänger und habe meine Forschungsgebiete hier in Pinneberg. Ich hätte da eine Idee bezüglich des Knopfes.
Hallo Katrin, wir können uns dieses auch nicht erklären. Aber vielleich hat einer der Leserinnen und Leser der Website eine Idee.
Guten Tag. Habe vor kurzem in der Nähe der Drostei in Pinneberg einen Uniform-Knopf gefunden aus 1925 mit der Aufschrift "escuela nacional de aviacion" (zu dt. spanische Luftfahrtschule). Jemand eine Idee, wie dieser geschichtlich hier her gekommen sein könnte? LG Katrin W.
https://hamburgische-geschichten.de/2022/06/09/weitestgehend-unbekannt-zwangsarbeit-auf-helgoland/
Betreff: Walter Siems, mein Vater. Jahre später berichtete er ausführlich von dem besagten Geschehen. Er fühlte Reue und Abscheu - bekannte sich jedoch vor mir - seiner Tochter - schuldig. Das Glück war ihm hold, denn er war ohne Bestrafung davon gekommen. Mein Vater war ein Despot! Ich habe unter ihm gelitten.
Guten Tag Herr Wagner, wir haben leider keine Übersicht, wieviele Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg abgestürzt sind. Allerdings liegt mir eine Liste vom International Tracing Service vor, in der die im Landkreis Pinneberg im Zweiten Weltkrieg verstorbenen Ausländer verzeichnet sind. Die Angaben in dieser Liste beruhen u.a. auf damalige Mitteilungen der zuständigen Standesämter in Uetersen, Pinneberg, Quickborn, Tangstedt und Wedel. In dieser Liste sind 36 Briten aufgeführt, die im Landkreis Pinneberg in der Zeit von Mai 1941 bis Mai 1945 an neun Tagen starben (zuzüglich ein Brite auf der Insel Helgoland). Da im Landkreis keine Bodenkämpfe mit den britischen Streitkräften vorkamen und meines Wissens auch keine britischen Kriegsgefangene hier verstarben, wird es sich bei diesen Briten mit großer Wahrscheinlichkeit um Kampfflieger bzw. Besatzungsmitglieder gehandelt haben, die zumeist auf ihrem Weg nach Hamburg und anderen Städten des Deutschen Reiches über dem Kreisgebiet von den hier stationierten Flaks abgeschossen wurden oder notlandeten. Angaben über im Kreis Pinneberg verstorbene Kampfflieger deutscher oder anderer Nationalität liegen mir nicht vor.
Guten Abend! Mich interessiert wieviel Flugzeugabstürze im Weltkrieg Geschehen sind. Am Herrendeich bei Glückstadt habe ich als kleiner Junge die Bergungsarbeiten eines abgestürzten Jagdflugzeugs beobachtet.
Zur Spur Franz Herbert von Drathen, Ortsgruppenleiter der NSDAP Kölln-Reisiek
Liebe/r Jen, liebe Frau Koglin, Ihre Nachricht berührt und freut mich sehr. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Auf jeden Fall bin ich sehr interessiert, was Sie, FrauKoglin, damals auf dem Hof erlebt bzw welche Erinnerungen Sie noch daran haben. Leider verstarb mein Großvater als ich 6 Jahre alt war. Daher hatte ich nie die Möglichkeit, ihn selbst nach der Zeit im III. Reich zu befragen, und was er dort genau gemacht und erlebt hat. Einiges erfuhr ich durch meine Mutter, die inzwischen leider auch verstorben ist. Vielleicht haben Sie Lust mit mir Kontakt aufzunehmen? Meine Emailadresse lautet: karenvondrathen@gmx.de Ich sende Ihnen meine herzlichsten Grüße und bin Ihnen sehr dankbar - Karen