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Novemberpogrom 1938: der Elmshorner Synagogenbrand – vermutliche Täter werden zehn Jahre später freigesprochen
Hermann Gottlieb Liesau (1899-1959) – Papiermacher, von den Nazis verfolgt und verurteilt
Fritz Ebeling (1940-1943) – ein Opfer der Kinder-„Euthanasie“ im Kinderkrankenhaus Hamburg-Rothenburgsort
Heinrich Vierkandt (1905-1941) – Opfer der sog. „Euthanasie“
Henry Dyda (18.02.1945–11.03.1945) – ein Säugling ohne Zukunft
Ewa Rinylo, geb. Dyda (1916–1993) – Mutter von Henry, Zwangsarbeiterin
Stolpersteine in Elmshorn: James Philipp – in hohem Alter deportiert und ermordet
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 kam es im Deutschen Reich zu Ausschreitungen gegen Jüdinnen und Juden, die das nationalsozialistische Regime organisierte. Die Pogrome wurden zynisch – und verfälschend – „Reichskristallnacht“ genannt. Dabei ging nicht, wie der Begriff suggeriert, nur das Glas der Fensterscheiben der von Jüdinnen und Juden geführten Ladengeschäfte […]
Der 9. November erinnert jedes Jahr an die Reichspogromnacht von 1938. Für viele Menschen ist er ein Anlass, der Opfer der Nationalsozialismus zu gedenken. Der Förderverein Gegen das Vergessen – Spurensuche im Kreis Pinneberg und Umgebung 1933–1945 e.V. lädt deshalb in Quickborn zu einer gemeinsamen Gedenk-Radtour ein. Mit dem Fahrrad besuchen wir die acht Stolpersteine, […]
22.09.26 - Johanna Kreutz war wohl eine geborene Steinbach. Ob sie mit...
08.08.26 - Mvr mh, Mein vater a medendorp war kriegs gevangne in 1944...
27.07.26 - Es gab auch am rübekamp in Pinneberg eine gaststätte deutsches...
20.07.26 - Vielen Dank für den Stolperstein und die Biografie! Ich habe...
13.07.26 - Eine großartige Arbeit der Schülerin, „Zwischen zwei Steinen“. Ich bin...
22.09.26 - Johanna Kreutz war wohl eine geborene Steinbach. Ob sie mit...